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gentlich mineralogische Structur ist, leiten sich dievei’schiedenen Eigenheiten her, welche die Mine-ralien uns in ihrer Textur und Bruche darstellen.
Endlich haben die Mineralien durch ihre Ge-füge (Zusammenfügung) Massen oder Gesteine,Schichten und Gebirge (Formationen) gebildet, de-ren Ganzes die feste Kinde der Erdkugel aus-macht. Die Einrichtung der Mineralien in denMassen, die der Massen in den Schichten, die derSchichten in den Gebirgen, oder vielmehr in denFormationen, von welchen die Schichten eine Un-terabtheilung sind, und endlich die Lage der For-mationen unter sich, machen die geognostischeStructur aus. Die einzelnen Bestimmungen sollender Gegenstand dieses Capitels seyn.
Erklärungen,
§. 97. Ehe wir dazu verschreiten, wollen wirauf eine bestimmte Art, mit Hülfe von Erklärun-gen, den Sinn einiger Bemerkungen, welche wir indiesem Werke häufig brauchen werden, feslsetzen.
Mineral.
Wir werden uns zuerst erinnern, dafs manunter Mineral einen natürlichen , unorganischen, Je-sten und gleichartigen , das heifst, von integriren-den Theilchen derselben Gattung zusammengesetz-ten Körper versteht. Wir betrachten ihn alsgleichartig, unabhängig von dem, was er wirklichseyn kann, da wir mit Hülfe unserer Sinne in ihmkeine Theilchen von verschiedener Art mehr un-terscheiden können.