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1 (1821)
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trägt? Die Pyrenäen, die Alpen u. s. W. macheneinen Tlieil der mineralischen Rinde der Erdkugelaus; sie sind nur llervorragungen ( excroissances )i'iber diese Rinde; allein der Aetna, der Mont-Dore u. s. w. sind heterogene Körper, welche hlosauf ihr stehen.

Es ist schwer zu hegreifen, wie nach so merk-baren Verschiedenheiten einige Naturforscher, wel-che die Aelnilichkeit anführten, glauben wollten,dafs die Gebirge iin Allgemeinen durch die V ulcane und innern Kräfte hervorgebracht wordenwären. Sie haben zur Unterstützung ihrer Mei-nung alles angeführt, was die Geschichte uns überdie durch jene Kräfte hervorgegangeuen Berge undInseln berichtet 1 ). Allein, weil sie durch dasAuswerfen einer grofsen Menge von Lava, Schlak-ken, und Aschen-Trümmern, durch den Umsturzund die Anhäufung derselben einen Haufen vonunzusammenhängenden Materien, einen Aschen-Berg (monte di cincre), welcher noch nicht i5oMelres hoch ist; weil sie in Mexico auf dieselbeArt einen Haufen halbgcschmolzener, durch einenSalz - Tuff zusammengchaltener Steine, gebildethaben, folgt daraus, dafs sie den Hügel des Mont-martre, der aus horizontalen und sehr regelmäfsi-gen Schichten von Gyps, Mergel, Thon u. s. w.bestehet, erhoben haben? folgt daraus, dafs sieauch die Pyrenäen - Kette, eine Art von Damm er-hoben haben, der gegen hundert Meilen lang, mehrals zweytausend Melres hoch ist, aus Schichten vonGranit, Marmor, Schiefer u. s. w. besteht, welchesich in grofse Entfernungen in einerley Richtung

l) Mail »ehe die yte Anmerkung.