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1 (1821)
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fange der Erdkugel giebt und die gröbsten, nur wie»die kleinen Unebenheiten, aul der Schaalej einerOrange sind?

Product der Auflösung in den Ebenen und denMeeren.

§. cj2. Was ist nun mit allen von dem Ernie-drigen der Gebirge, der Zerstückelung der Schich-ten und Aushöhlung der Thäler entstandenen Trüm-mern geworden? Ein kleiner Theil ist in demGrunde der Thäler gehlieben , und dieser Theilbildet daseihst die Bekleidung von Erde und Stei-nen, welche den untern Theil der Wände bedecktund ihren Grund inne hat: der Rest ist durch dieGewässer fortgeführt, auf den Boden der grofsenEbenen niedergelegt, oder mit in die Meere ge-nommen und auf ihrem Bette und an ihren Küsten.verbreitet worden.

.Deluc macht einen sehr starken Einwurf gegentlie Bestimmung, welche wir hier dem Producte derZerstörung der Gesteine gehen und folglich auchgegen diese Zerstörung, besonders gegen die Aus-höhlung der Thäler. Was ist, würde zum Bey-spiel er sagen, jene ungeheure Menge von mine-ralischen Stoffe geworden, welche das grofse Rhone-Thal und die in selbiges ausgehenden Thäler aus-füllte? Ist sie durch den Flufs weggeführt undüber die Gegenden, durch welche sie üiefst, ver-breitet worden, oder wurde sie in das Meer ge-bracht, in welches der Flufs sich ergiefst? Diesist unmöglich: der Genfer-See fängt alle Steine

und fast alle Erden auf, die die Rhone aus denAlpen herzuführen kann; sein Wasser fliefst immerrein aus dem See: die Trümmer hätten den Bas-sin überfüllen müssen; ehe dieses geschiehet, kann