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co, der übrigens nur ein. rauchender Yulcan ist,befindet sich in einer Entfernung von 56 Meilenvom Meere.
Die Lage aller noch tliätigen Vulcane in derNachbarschaft des Meeres ist eine Thatsache, wel-che verdient bemerkt zu werden: und dies um somehr, da man beobachtet, dafs cs Vulcane imMeere (volcans sous - marins) giebt, die im Wasserbrennen; die kleinen Inseln und Erscheinungen,welche die Vulcane an den Küsten von Island, inden Azoren, (azorischen Inseln) erzeugen, lassenkeinen Zweifel über ihr Daseyn.
Aufser den tliätigen Vulcanen enthält das In-nere unserer festen Länder noch eine grofse An-zahl erloschter Vulcane, die jedoch ihre Urgestaltoder unbestreitbare Ueberreste dieser Gestalt nochan sich tragen.
Vielleicht hat kein Land deren mehr aufzuwei-sen, als Frankreich, und keines vielleicht ist indieser Hinsicht merkwürdiger: es sind mehr alshundert in der Auvergne, Vivarais und den Sevcn-nen: sie sind kleine kegelförmige, aus Laven, Schlak-keu und vulcanischen Steinen, die über einandergehäuft sind, bestehende Berge$ an mehrern be-merkt man einen mehr oder weniger erhaltenenKrater, und manchmal siebet man gleichsam, wiedie Laven von dem Fufse der Berge aus mehreretausend Metres weit sich erstrecken, und an wel-chen noch vollkommen die Stromgestalt sichtbar ist:die Materie, aus denen diese Berge bestehen, istschwarz, rufsig, zum Theil schlackenartig, theilsdicht 1 ).
il Man selie die Beschreibung nach, welche ich von denvulcanischen Beigen in Auvergne in dem Journal dephysique im 58stcn Bande gegeben habe.