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zur Untersuchung verschiedener Erscheinungen, diesie darstellen, übergehen: dies wird gewissermaas-sen die Physik der Vulcane seyn. Die mineralo-gische Beschaffenheit und Zusammensetzung dervulcanischen Gebirge werden der Gegenstand ei-nes besondern Capitols in dem zweylen Thcile die-ises W erkes seyn.
Uage der Vulcane,
§. 54. Europa stellt uns wenig brennende Vul-kane dar. An den Küsten Sieiliens sehen wir denAetna sich, wie einen Colofs, bis zu einer Höhevon 54oo Mctres erlichen. Der Küste von Italienzur Seite haben wir den Vesuv , welcher kaum dendritten Tlieil von jener Höhe erreicht: zwischen
innc in den Liparischen Inseln finden wir den klei-nen Vulcan von Stromboli und die allen Vulcanevon Volcauo und Volcanello, welche noch rauchen.Die Inseln des Archipels zu Milo und Santorinstellen uns ebenfalls Berge dar, die unsere Väterschreckliche Feuer-Erscheinungen erzeugen sahen.Im Norden zeigt uns Island, mitten unter seinenSchnee-Gegenden, den Hecla. welcher ungefähr1200 Mctres hoch ist, und noch 5 andere Vulcane:cs scheint, dafs noch einer weiter im Norden, inden Eisgegenden Grönlands vorhanden ist.
Das feste Land von Asien wird uns nur einesehr kleine Anzahl aufzuweisen haben: man zähltkaum 5 oder 4 an seinen mittäglichen Küsten oderan den Ufern des caspisclien Meeres; in seinemnördlichen Theile ist keiner vorhanden ; gegen Ostenenthält die Halbinsel von Kamschatka 5 oder 6;allein. auf denen dieses feste Land umgehenden In-seln, ist ihre Anzahl beträchtlich; es erheben da-