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der /jooj'liylen ist, bemerkt er, dafs man sogar anden Ufern der insei jene kleine Wesen beobachtenkann, wie sie ihr ungeheures W erk erheben. An derSeite von Osopa kann man bev niedrigem Meeremehr als dreyviertel Meilen an dein von den Fin-then verlassenen Lfer fortgehen.
,.DorL ist es, sagt Peron, wo man mit Erstau-„nen und Bewunderung nach Gefallen das bewun-dernswürdige Schauspiel jener Tausentle von Mi-„croscopthicrchen geniefsen kann, die unaufhörlich„mit der Bildung der Felsen, auf denen man forl-,,schreitet, beschäftigt sind; und wenn der mit ei-„nem starken Vergröfserungs - Glase versehene Beob-achter jene so schwachen Wesen betrachtet bat,„so kann er kaum begreifen, wie die Katar durch..scheinbar so schwache Mittel, von dem Meeres-„Grunde aus, diese weiten Gcbirgs-Blateuu’s er-ziehen können, welche sich auf der Oberfläche der„Insel verlängern, und fast ihre ganze Masse zu„bilden scheinen. “
Viertes Capitel.
Von den Kräften, welche eine Wir-kung auf die O b erfläche der Erde aus-ser n und den von dieser Wirkunghervorgebrachten IJ m wälzungenoder Veränderungen.
Die Gestalt der Unebenheiten, welche uns soeben die Oberfläche der Erde dargeslellt hat, sowie das zerrissene untl zerstückelte Ansehen, dasallen Feiten zeigt, reicht hin, um uns zu
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