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len gicbt'); welches mw gemeiniglich das grojsePlateau der Tartarei nennt, Rings.herum fällt, dasGebirge stufenweise ah und zwar: nach Norden ge-gen das Eismeer, nach Osten gegen das chinesischeMeer, nach Süden gegen das indische Meer, undnach Westen gegen das casjusche Meer. Jene Ab-fälle, wenigstens die drey ersten, sind fast in derRichtung ihres grdfsten Gehänges durch Flüsse aus-gcfurcht, welche sich in vorbenannte Meere werfen,und die zwischen jenen Rinnen verbliebenen, durchRinnen von der zweyten, dritten u. s. w. Ordnungzerschnittenen Massen, bilden gleichsam eben soviel grofse Ketten, weiche sich am Plateau vereini-gen, das wie ein greiser Knoten sie mit einanderverbindet. Dies ist also ein einziges System, eineeinzige Gebirgs - ?dasse, die grüfsle, welche auf un-serer Erde angeiroffen wird: alle Kelten, welchesie darstellt, sind nur Thcile eines Ganzen. Gleich-wohl sind sie in so ungeheuren Entfernungen voneinander, (denn von den Gebirgen von Hindostenbis zu den Ketten in Sibirien, zwischen dem Je-nissei und der Lena, sind 1000 Meilen) dafs mau
j) Hr. von Humboldt bat, indem er die zuletzt über jeneGegenden gemachten Beobachtungen zusammen nahm,diese Masse beträchtlich reducirt. Uebrigens betreffensie unsern Gegenstand, wenig; und selbst dann, wenndie angezeigten Ketten nicht geradezu am Plateau aus-gingen, würden unsere Folgerungen noch dieselben blei-ben. Anstatt dieses Beyspiels konnten wir ein anderesan der höchsten Gegend von America, dem Plateau delos Pastös nehmen, welches bey einer Höhe von 5000Metres mehr als 85, Quadrat - Meilen enthält, und vonwo ausj wie von einem grofsen Knoten, fünf verschie-dene Ketten ausgehen.
Humboldt, Annales de physique et de cliimie, tom, 5,