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nehmen soll: er wird die Gegend nicht eher ver-

lassen, bis sie gelöfsl sind, oder bis er sieh vonder Unmöglichkeit überzeugt hat, sie ganz oderlheil#eisc zu lösen.

Wollte ich durch ein Beispiel die Vorzüglich-keit solcher Beschreibungen hervorgehen lassen,und zugleich die Art zeigen, mit welcher sie ge-macht werden müssen, so würde ich diejenige an-fiihren, welche die Herrn Cuvier und Brogniart vondem Boden der Umgebung von Paris gelielert haben.

Es würde überflüssig scyn, dem Beobachter zuempfehlen: die Thatsachen so wie sie in der Wirk-lichkeit sind, zu sehen und anzumerken, uud sichdabey jeden Vorurlheils und Wunsches, sie in einesystematische Theorie zu bringen, zu entledigen:ein System ist oft nur ein gefärbtes Glas, welches,vor die Augen des Naturforschers gestellt, die Far-be der Gegenstände, die er durch selbiges sieht, ver-ändert oder wechselt.

Da ich übrigens jedes blindlings angenommeneSystem entfernen will und nochmals wiederhole,dafs die Beobachtung die einzige Grundlage derGcognosie ist, bemerke ich nicht weniger, dafs der-jenige, welcher sich ihrem Studio widmet, siehnicht auf die Bestätigung und das Sammeln derThatsachen beschränken soll; er mufs auch, w'ieman schon oben gesehen hat, Folgerungen daraus