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Namen Gcognns’e gab; er beschränkte also dieWissenschaft, welche seit mehrern Jahren mit demKamen der Geologie bezeichnet war, und wel~che, wie schon gesagt, nur ein Gewebe von, überdie Bildung der Welt gewagten, Hypothesen gewe-sen ist, auf bestimmte Thalsachen.
Werner hat nicht allein diesen neuen Zweigder Naturgeschichte geschaffen, denn „von ihm und„nur von ihm allein schreibt sich die bestimmte„Geologie in BelrelF der mineralischen Beschaffen-„heit der Schichten her“, saglein urtheilsfahiger Rich-ter M. Cuvier,’) ; sondern er hat ihr auch von sei-nem Lehrstuhle herab, dreyfsig Jahre lang, denbewundernswerthen Nachdruck gegeben, wodurchin den letztem Jahren so grofse Fortschritte ge-macht worden. Er trug seine Lehre mit einer sol-chen Kunst vor, dafs er seine Zuhörer bis zumEnthusiasmus durchdrnng; er wufsle nicht alleinGeschmack, sondern auch Hinneigung für seine Wis-senschaft einzuflöfsen. Bald nach Anhörung seinesUnterrichts , und erfüllt mit ihrem Gegenstände,haben sich viele seiner Zöglinge, Freieslcbcn,Mobs , Esmark, d’Andrada, Raumer, En-gelhardt, J. Charpentier, Brocchi etc. in alle Tliei«
i) Vorrede, welche sich zu Anfänge der Un t e rsuc h äu-gen über die fossilen Knochen (Rccherches surles ossemc-ns fossiles) befindet, und eine Darstellung dergeologischen Systeme enthält,