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sehen in diesen eine Hoffnung aufgehen, um zu einergrößer» Vollkommenheit unserer gesellschaftlichen Ein-richtungen zu gelangen, und uns so der Überlegen-heit zu entziehen, die diejenigen Nachbarstaaten überuns üben, welche vollkommnere Staats-Institutionen ha-ben als wir.
Indem das Volk bey seinen Wahlen die Männeraufsucht, die das meiste Talent zur Besorgung seiner An-gelegenheiten haben (so wie es sie bey dem Kornvereineund bey den Hülfsvereinen hat kennen gelernt), so wirdein neues und ein reges Leben im Staate entstehen, weilnun alles öffentlich verhandelt wird, und die Kenntnissesich leichter austauschen, und die Jrrthümer sich früherfinden.
Von der größern Entwickelung der gesellschaftlichenEinrichtungen, zu denen auch die Zölle gehören, ist al-lein dauernde Hülfe gegen das Sinken der Gewerbe zuerwarten; denn jeder Flor, der nicht auf den Grundfe-sten des Landes nnd auf den Grundfesten der Gesellschaftberuht, ist nur ein vorübergehender.
Indem wir uns erkühnt, unsere Ansichten Ew. fürsil.Durchlaucht vorzutragen, so bescheiden wir uns gerne,daß diese nur aus dem Gesichtskreis von wenigen Meilenentnommen sind, und wir wissen nicht, in wiefern sieauf andere Gegenden und auf andere Gewerbe passen.
Wir hoffen, daß es Ew. fürsil. Durchlaucht gefallenmöge, Deputirte aus den verschiedenen Fabrikgegendenum sich zu versammeln, damit sich auf diese Weise dieeinzelnen Meinungen und die einzelnen Kenntnisse gegen-einander austauschen, und so sich endlich auf einer ge-