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Ich habe diese in folgendem Briefe zusammcngestellt,den ich veranlaßt wurde, an Herrn Prof. List in Tü-bingen, den Consnlenten des Handelsvereins, zu schrei-ben, da die Kauf- und Fabrikherren, so jene Adresse ab-gefaßr, geneigt waren, sich an den deutschen Handelsvereinanzuschließen.
An den Herrn Professor List,Consulenten des deutschen Handelsverekns.
Ich habe mit Vergnügen in den ersten Nummernder Zeitschrift für den deutschen Handel, die Thätigkeitgesehen, mit der Sie diese vaterländische Angelegenheitbetreiben.
Möge Ihr Eifer mit einem glücklichen Erfolge ge-krönt werden!
Es war unstreitig eine glückliche Idee, durch einebesondere Zeitschrift alle Mitglieder des Vereins in einenähere, und fast möchte ich sagen, in eine tägliche Ver-bindung mit einander zu setzen.
Auf diese Weise verbreiten sich die Kenntnisse amschnellsten, und manches Vorurtheil, mit dem Viele sichJahre lang noch würden herumgetragen haben, berichtigtsich schnell, indtm nun die wahren Verhältnisse der Dingeund die genauen Zahlen bekannt werden, auf denen sieberuhen, und die jedes Urtheil über sie bestimmen.
Hierin besteht eigentlich die Ueberlegenheit derjenigenVölker, so eine öffentliche Gesetzgebung haben, über unsDeutsche, — daß jene, eben weil alles öffentlich ist, vielbesser über ihre innere Angelegenheiten unterrichtet sind,wie wir.