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Vergleichet man den solcher Gestalt redueirte» Vieh-stand mit der Große der Provinzen: so ergibt sich fol-gendes: Es kommen auf die kH Meile, in den ProvinzenOst-und Westpreußen . . . . . io48
Posen . . . . . . . . 849
Brandenburg und Pommern .... 1126
Schlesien.. .1475
Sachsen . . . . . . . ., isso
Westphalen ....... 1517
Jülich-Cleve-Berg und Niederrhein . . 177a
Dieß kann wenigstens einen vorläufigen Begriff ge-ben, wie sehr verschieden die Kapitale sind, womit derLandbau in den verschiedenen Provinzen betrieben wird.Noch sehr viel größer würde der Unterschied ausfallen,wenn man statt der Stückzahl den Werth des Viehesvergleichen konnte, da die angebauteren Provinzen nichtnur mehr Vieh auf der Quadratmcile, sondern auch sehrviel besseres Vieh halten.
Bey solcher Verschiedenheit des Anbaues aber zeigtsich klar, wie ganz unanwendbar der Satz sey, daß diedoppelte Fläche auch die doppelte Besteuerungsfähigkeitbegründe. Es ist die Größe des Reinertrages,nicht die Größe der Bodenfläche, von welcherdie Fähigkeit, Steuern zu zahlen, zum Theila b h ä n g t."
So weit die Staatszeitung.
Man sieht aus dieser Darstellung, wie der Viehstaudmit der größeren Cultur und mit der größeren Bevölke-rung wächst, und wie die Provinzen, wo die Bevölkerung