schen, die große Summen darstellten und weit in dieMillionen gingen, wie zum Beyspiel das Element, soden jährliche» Reinertrag der Hauser darstellte, der inallen 10 Provinzen sich über 20 Millionen Thaler belaufe.Ein ähnliches Element sey der Viehstand der Provinzen,in welchem ein ungemein großes Kapital angelegt sey,das sich im ganzen Staate vielleicht auf 200 bis 300 Mil-lionen Thaler belaufe. Ich würde dieses Element beyder Berechnung der Tabelle gerne noch mit in Rechnunggenommen habe», wenn mir genaue Listen über den Meh-stand der verschiedenen Provinze» bekannt gewesen.
Die Staatszeitung hatte die Gefälligkeit gleich dar-auf in ihrer Lösten Nummer folgende Listen über denViehstand der verschiedenen Provinzen mitzutheilen, welcheich bey der Berechnung der Steuerverhältnisse der ver-schiedenen Provinzen, so im folgenden Abschnitte ist, zumGrunde gelegt habe.
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Folgendes ist der Aufsatz aus der Staatszeitung.„Jn Nro. 52. des rheinisch-westfälischen Anzeigers istein Aufsatz deö Herrn Prof. Benzenberg über die Ver-theilnng der Steuer» in den verschiedenen Provinzen derMonarchie abgedruckt.
Herr Professor Benzenberg sucht die Vertheilung derSteuern unter die verschiedenen Provinzen des preußischenStaates aus einem zusammengesetzten Verhältnisse derGröße der Bodenfläche, der Anzahl der Einwohner, derZahl der Gebäude und des Betrages der bisherigen Ab-gabe». Er setzt hinzu, daß er auch gern noch Rücksichtauf den Viehstand genommen hätte, wenn ihm dieser be-