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Ueber Preußens Geldhaushalt und neues Steuersystem
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Nämlich: Tblr.

An Grundsteuer nebst Zusatz-Centimen . . i,29509Z

An Personal- und Mobiliarstcuer mit Zusatz-

Centimen . 136800

An Thür - und Fenstersteuer mit Zusatz-Centimen 30813An firirtem Kavalleriegelde im Mindenschen . 46685Personensteuer ebendaselbst! .... 110377

Vermögensteuer im Arnsbergschen . . 10338

Mahl- und Schlachtsteuer im Mindenschen . 84300

Nebenabgaben im Arnsbergschen . . . 1489

Gewerbsteuer ...... 167062

Stempel ..... . . 107141

Sind zusammen vorstehend berechnete: 1,990099

Da die Provinz nach den Zahlungen zu Ende desJahrs 1817 1,074079 Inwohner enthält: so kommenvon vorberechneten Abgaben auf den Kopf im Durch-schnitte Ein Thaler zwanzig Groschen sechs Pfenninge.

Die Provinz Wesiphalcn hat eigene Salzwerke, diejedoch beträchtliche Fabrikations-Kosten erfordern; der Ge-winn des Staats an dev Tonne Salz ist daselbst beyjetzigen Verkaufpreisen auf s Thaler 9 Groschen 7 Pfen-ninge berechnet worden. Wenn, wie in den Nheinlanden,jeder Mensch im Durchschnitt zu achtzehn Pfunden Salzjährlich veranschlagt'wird: so beträgt der Verbrauch derganzen Provinz 47737 Tonnen, woran der Staat 257746Thaler gewinnt.

An der auf sechs Millionen für den ganzen Staatvorläufig geschätzten Abgabe an Zöllen und Verbrauch-steuern, nach dem Gesetze vom 3k. May 1818, würde