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Wie nützlich solche Zahlen werden, wenn man siein zweckmäßigen Uebersichten zusammensiellt »nd sie druk-ken laßt, dieses habe ich nachher mehrmals Gelegenheitgehabt zu bemerken. Unter andern bey der zweyten Con-ferenz über das Cataster, so im Frühjahr 1819 in Go-desberg Statt fand. — Die Staatszeitung hatte damalsihre Zahle» noch nicht bekannt gemacht, und obgleich dieOberprasi'denten jene Tableauv ebenfalls besaßen, so wa-ren sie doch bey Aktenconvoluten, die niemand bey sichhatte. — Dadurch aber, daß sie in dem Buche übersCataster waren gedruckt worden, waren sie jedermann zu-gänglich und jedermann konnte sie benutzen. Auch darf ichvielleicht sagen, daß sie oster dazu gedient, daß die Mei-nungen sich schneller auf einer gemeinschaftlichen ausge-glichen — eben weil sie genöthigt, sich zwischen genauenZahlen zu bewegen.
Nach diesen Zahlen habe ich nun in folgender Be-rechnung dargcstellt:
1. Was jede Provinz im Jahr 1817 bezahlte.
2. Wie viel sie bezahlen müßte, wenn man eine allge-meine Reichsmatrikel berechnete, in welcher man
s. auf die Größe der Provinz,b. auf ihre Bevölkerung,o. auf ihre Hauserzahl, undä. auf ihre bisherigen AbgabenRücksicht nehme, und aus alle» vieren ein Durchschnitts-verhaltniß berechnete.
Was nun das erste Steuerelement, die Größe einerProvinz betrifft, so ist an sich klar, daß eine Provinz,die 800 Quadratmeilen groß ist, doppelt so viel bezahlen
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