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Ueber Preußens Geldhaushalt und neues Steuersystem
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amrcn, so im Roerdepartcmcnt angestellt waren, in derobigen Kostenberechnung nicht mit aufgeführt worden.Nämlich: i. den General-Empfänger, 2. den General-Zahlmeister, 3. den General-Polizeycommissär, 4. denInspektor des Buchhandels und Z. die Inspektoren der di-rekten Steuern, der Domänen und der vereinigten Ab-gaben aufznführen vergessen.

Hierauf erwiedere ich: der Ileoovour gonm-al undder ks veur 6rr Dräsor waren Beamte des Schatzes, unddas, was sie kosteten, muß ans der Rechnung des Schatzesund nicht ans der Verwaltung »otirt werden.

Llr. unser Ilecevcur gönersl, stand sich jähr-

lich ans 100000 Franken. Er hatte eine Caution von500000 Franken stellen müssen und baar an den Schatzbezahlen. Jährlich mochte er 15 bis 18 Millionen zuempfangen und auszugeben haben, theils durch Baar-sendungen, theils durch Wechsel. Bey der französischenFinanzeinrichtnng ist cs Sitte, daß der keovveur gsnsrslam Anfänge des Jahres 12 Wechsel auf sich gezogen füralle direkten Steuern einsendet, so er das Jahr über zuempfangen hat. Der Minister behält diese entweder imPortefeuille oder macht Zahlungen mit ihnen, oder ver-kauft sie an die Börse. Der General-Empfänger, derdie Geschäfte eines großen Banguiers macht, steht mitden ersten Pariser Häusern in Verbindung, und läßt seineWech>el aufkaufen, wenn diese an der Börse erscheinen.Wenn er diese nun durch andere Anschaffungen deckt, undhierbei) am Kur>e oder am Geldvcrkehr nur 1 pro Cent hat,lo macht dieses auf die Million schon 10000 Franken.Ebenfalls steht er mit den Banguiers des Hauptorts der