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die, so geneigt sind, ihr ganzes Leben der nebeln proles-kion ä'-rr-uo zu widmen und den Degen zu ihrer Pslug-schaar zu machen. Es sind die alten Ministerialen oderDiensileute, welche Sraatsbeneficia für den Herrendienstgenießen, dem sie sich gewidmet haben. Nimmt mandie Garde zu 30000 Mann an, so bleiben 85000 für dieLinien-Regimenter übrig. Wird nun die Einrichtung ge-troffen, daß jährlich zweymal eine Aushebung der jungenMannschaft ist — einmal im Frühjahre und einmal imHerbste, — so nimmt das Heer jedesmal 40000 in sichauf und entlaßt jedesmal 40000.
Aus diese Weise kann die gesammte junge Mann-schaft durch die Kriegsschule der Nation gehen, und indieser ein Jahr verweilen.
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Ich halte diese Einrichtung für die bessere und vor-züglich noch aus folgenden Gründen:
1. Das Aussuchen bey der Aushebung fällt weg,—da alles in die Kriegsschule muß, was nicht offenbarKrüppel ist. — Die einzige Begünstigung, die jeman-den bey der Aushebung werden kann, ist die, daß er einJahr zurückgestellt wird, wenn er für den Augenblick inseiner Familie nicht gut zu entbehren ist. Weil diesesnun jeder weiß, so fallen auch alle die Jntrigucn undManövers weg, so jetzt gebraucht werden, um an derAushebung vorbey zu kommen.
Der Heerdieust gehört dann mit unter die nothwcn-digen Dinge, so wie Jahreszeiten, — die auch in ihrerWeise fortgehen, ohne sich an die Rednerei der Men-schen zu stören, und über die wirklich auch fast Nie-