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3.
Heber die Ersparnisse, so im Geldhaushalte derArmee möglich sind.
Nachdem wir alle Zahlen gesammelt und ausgestellt ha-ben, so den Geldhaushalt des Heeres betreffen, so kön-nen wir nun von den Ersparnissen reden, und ohne daßwir zu befürchten haben, uns in leere politische Discursezu verlieren.
Die erste Ersparnis; betrifft die Starke des stehendenHeeres. Denn da dieses 14^ Million kostet bcy einerStarke von iisooo Mann, und die Landwehr, so i840oc>Mann stark ist, nur 14 Million, so ist an sich klar,daß daraus gleich eine große Ersparniß hcrvorgeht, wennLinien-Regimenter in Landwehr-Regimenter verwandeltwerden.
Diejenigen, so für diese Verminderung sind, führenfolgende Gründe an:
Zu Friedrichs des Großen Zeit war der gcborne In-länder im ersten Jahre 10 Wochen bey der Fahne, wo
er als Rekrut, nach der damaligen Art zu reden, aus-gearbeitet wurde. Er wurde dann entlassen und nach-her jedes Jahr 4 bis g Wochen während der Erercirzcit