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Die Hcrnnannsschlacht.
Wir aber kamen her, dich zu befragen,
Wie dn das Heer, das wir ins Feld gestellt,
Im Krieg nun gegen Rom gebrauchen willst?
H crrmann.
Harrt einen Augenblick, bis Marbod kommt,
Der wird bestimmteren Befehl euch geben! —
Ästols.
Hier leg' ich Crassus Schwert zu Füßen dir!
Herr i» a n n. (nimmt cs auf)
Dank, Freund, für jetzt! die Zeit auch kommt, das weißt du,
Wo ich dich zu belohnen wissen werde! <er gicbt es weg)
Sginhardt.
Doch hier, o Herr, schau her! das sind die FolgenDes Kampfs, den Astolf mit den Römern kämpfte:
Ganz Teutobnrg siehst du in Schutt und Asche!
H crrmann.
Mag sein! wir bauen uns ein schön'res auf.
Sin Cherusker, stritt auf)
Marbod, der Fürst der Sueben, naht sich dir!
Dn hast geboten, Herr, es dir zu melden.
Herr m a n ».
Auf, Freunde! laßt uns ihm entgegen eilen!
Letzter Auftritt.
(Marbod mit Gest'sge tritt auf. Hinter ihm. vo» einer Wache geführt,Irista», Fürst der Ubier in Fesseln. — Die tlorigcn)
Hcrrman». lbeugt ei» Knie Nor ihm)
Heil, Marbod, meinem edelmüth'gen Freund!
Und wenn Germanien meine Stimme hört:
Heil seinem großen Oberherrn und König!