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Die Hernnannsschlacht.
Siebzehnter Auftritt.
(Umtidins tritt auf. Thusnelda und Gertrud)Uentidius.
Dies ist der stille Park von Bergen cingeschlossen,
Der, aus die Lispelfrage: wo?
Mir gestern in die trnnknen Sinne fiel!
Wie mild der Mondschein durch die Stämme fällt!
Und wie der Waldbach fern mit üppigem GeplätscherVom Rand des hohen Felsens niederrinnt!
Thusnelda! komm und lösche diese Glut,
Soll ich, gleich einem jungen Hirsch,
Das Haupt voran, mich in die Flut nicht stürzen! —
Gertrud! — so hieß ja, dünkt mich, wohl die Zofe,
Die mir versprach mich in den Park zu führen?
(Gertrud steht uud kämpft mit sich selbst)- Thusnelda, lmit gedämpfter Stimme)
Fort! gleich! hinweg! du hörst! gieb ihm die Hand,
Und führ' ihn in den Park hinein!
Gertrud.
Geliebte Königin!
Thusnelda.
Bei meiner Rache!
Fort, angenblicks, sag' ich! gieb ihm die Hand,
Und führ' ihn in den Park hinein!
Gertrud, (fällt ihr zu Füßen)
Vergebung, meine Herrscherin, Vergebung!
Thusnelda, (ihr ausweichend)
Die Närrin, die verwünschte, die! sie auchIst in das Affenangesicht verliebt!
(sie reißt ihr den Schlüssel aus der Hand und geht zu Ventidius)