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Die Hcrrmannsschlacht.
Ttttthold.
Herrmann mein Rächer sagt ihr? — Kann er Rom,
Das Drachennest, vom Erdenrund vertilgen?
H crrmann.
Ich kann's und will's! hör' an, was ich dir sage.
Tenihc> > d. lsicht ihn an)
Was für ein Laut des Himmels traf mein Ohr?
Die beiden klettern.
Dn kannst's und willst'S?
Tcuthold.
Gebeut! sprich! red', o Herr!Was muß geschehn? wo muß die Keule fallen?
Herr m a n n.
Das hör' jetzt, und crwiedre nichts. —
Brich, Rabenvater, ans, und trage mit den VetternDie Jungfrau, die geschändete,
In einen Winkel deines Hanfes hin!
Wir zählen fünfzehn Stämme der Germanen;
In fünfzehn Stücke mit des Schwertes SchärfeTheil' ihren Leib, und schick' mit fünfzehn Boten,
Ich will dir fünfzehn Pferde dazu geben,
Den fünfzehn Stämmen ihn Germanien? zu.
Der wird in Deutschland, dw zur Rache,
Bis auf die tobten Elemente werben:
Der Sturmwind wird, die Waldungen durchsausend,Empörung! rufen, und die See,
Des Landes Rippen schlagend, Freiheit! brüllen.
Das Üolk.
Empörung! Rache! Freiheit!
TeuthoId.
Ans! greift an!