Vierter Akt. Vierter Auftritt.
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Horch! still!
Herrn, ann.
Gginhardt.
Was giebt's?
Hcrrinann.
Rief man nicht dort Gewalt?Gginhardt.
Nein, mein erlauchter Herr! ich hörte nichts;
Es war die Wache, die die Stunden rief.
Herrinann.,
Verflucht sei diese Zucht mir der Cohorten!
Ich stecke, wenn sich niemand rührt,
Die ganze Teutoburg an allen Ecken an.
Gginhardt.
Nun, nun! es wird sich wohl ein Frevel finden.
H crrmann.
Komm', laß uns heimlich durch die Gassen schleichen,
Und sehn ob uns der Zufall etwas beut. (beide ab)
Vierter Auftritt.
(Ein Auflaus. — Zuerst rin Greis und Andere, bald darauf zwei Cherus-ker, welche eine Person anfführcn, die ohnmächtig ist. Fackeln. Volk jedenAtters und Geschlechts)
Äer Greis, (mit aufgehobenen Händen)
Wodan, den Blitz regierst du in den Wolken:
Und einen Grenl, entsetzensvoll
Wie den, läßt du ans Erden doch verüben!
Gin junges Mädchen.
Mutter, was giebt's?
Ein (Anderes.
Was läuft das Volk zusammen?