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2 (1859) Der zerbrochene Krug; Das Käthchen von Heilbronn; Prinz Friedrich von Homburg; Die Herrmannsschlacht
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Die HerrmanuSschlacht.

dlaru s.

Laß eine Schaar von Römern gleich

Sich in den Wald zerstrenn, der diese Niederlassung,

ChernskaS Hauptplatz Tenwdnrg nmgicbt.

Bei jeder Eiche grauen Alters,

In deren Wipfel Waffen anfgehängt,

Soll eine Wache von zwei Kriegern halten,

Und jeden der oorübergeht belehren,

Daß Wodan in der Nähe sei.

Denn Wodan ist, daß ihr's nur wißt, ihr Römer.

Der Zeus der Deutschen, Herr des BlitzesDiesseits der Alpen, so wie jenseits der;

Er ist der Gott, dem sich mein Knie sogleichBeim ersten Eintritt in dies Land gebeugt;

Und kurz, Qnintilius, euer Feldherr will

Mit Ehrfurcht und mit Scheu im Tempel dieser Wälder

Wie den Olympier selbst geehrt ihn wissen.

Scptlmins.

Man wird dein Wort, o Herr, genau vollziehn.

Ü a r NS. (zu Hcrrmanu)

Bist du zufrieden, Freund?

Hcrr »ia n n.

Du iiberflenchst,

Qnintilius, die Wünsche deines Knechts.

arns.

lnimmt ein Kissen, auf welchem Geschenke liegen, aus der Hand eines Sklaven,und bringt sie der Thusnelda)

Hier, meine Fürstin, überreich' ich dir

Von August, meinem hohen Herrn, ^

Was er für dich mir jüngsthin zngcsandt,

Es sind Gesteine, Perlen, Federn, Ocle