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2 (1859) Der zerbrochene Krug; Das Käthchen von Heilbronn; Prinz Friedrich von Homburg; Die Herrmannsschlacht
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Dic Hermannsschlacht.

Herr m ci n n. seien so)

Geh! fleuch! verbreit' es in dem Platz, Govin!

Versichere von mir, den Vater hätten sieLebendig, weil er zürnte, nachgcworfen!

Der zweite Hauptinan».

Wie? mein erlauchter Herr!

E g i n h a r d t. (nimmt ihn beim Arm)

Ich will dir sagen

(er spricht heimlich mit thin)Erster weitester.

Beim Himmel! da erscheint der dritte schon.

Der dritte H a n p t m a n n. stritt auf)

Mein Fürst, dn mußt, wenn dn die Gnade haben willst,Verzuglos dich nach Helakon verfügen.

Die Römer fällten dort, inan sagt mir aus Versehen,

Der tauscndjähr'gen Eichen eine,

Dem Wodan in dem Hain der Zukunft heilig.

Ganz Helakon hierauf, Thuiskon, Herthakon,

Und Alles was den Kreis bewohnt,

Mit Spieß und Schwert stand ans, die Götter zu vertheid'gen.Den Aufruhr rasch zu dämpfen, stecktenDie Römer plötzlich alle Läger an:

Das Volk, so schwer bestraft, zerstreute jammernd sich,

Und heult jetzt um die Asche seiner Hütten.

Komm, bitt' ich dich, und stenre der Verwirrung.

Herr m a n n.

Gleich, gleich! Man hat mir hier gesagt,

Die Römer hätten die Gefangenen gezwungen,

Zeus, ihrem Gränlgott, in den: Staub zu knien?

Der dritte Hauptmann.

Nein, mein Gebieter, davon weiß ich nichts.