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Die Herrmamisschlacht.
Die ich in's Feld des Todes führ', erlauben,
Das Aug' von dieser finstern Wahrheit abBuntfarb'gcn Siegesbildern zuznwenden,lind gleichwohl dann gezwungen sein,
Zn dem gefährlichen Momente der Entscheidung,
Die ungeheure Wahrheit anzuschaun?
Nein! Schritt vor Schritt will ich das Land der großen VäterVerlieren — über jeden Waldstrom schon im VorausMir eine goldne Brücke bann,
In jeder Mordschlacht denken, wie ich inDen letzten Winkel nur mich des ChernskerlandSZurückezieh': und trinmphiren,
Wie nimmer Marius und Sylla trinmphirtsn,
Wenn ich — nach einer runden Zahl von Jahren,
Versteht sich — im Schatten einer Wodanseiche,
Auf einem Gränzsteiu, mit den letzten Freunden,
Den schönen Tod der Helden sterben kann.
Dagobert.
Nun denn, beim Styxfluß —
Äclgar.
Das gestehst du, Vetter,
Ans diesem Weg' nicht kommst du eben weit.
D agobert.
Gleich einem Löwen grimmig steht er ans,
Warum? um, wie ein Krebs, zurückzugehn.
Herr m a » n.
Nicht weit? hm! — Seht, das möcht' ich just nicht sagen.Nach Nom — ihr Herren, Dagobert und Selgar!
Wenn mir das Glück ein wenig günstig ist.
Und wenn nicht ich, wie ich fast zweifeln muß,