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P> ,nz Friedrich von Homburg.
Natalie. lrcißt ihm den Brief aus der Hand)
Wozu? — saht ihr die Gruft nicht schon im MünsterMit offnem Rachen euch entgegengähnen? —
Der Augenblick ist dringend. Sitzt und schreibt!
Prinz von Homburg, stachelnd)
Wahrhaftig, thut ihr doch, als würde sicMir wie ein Panther über'n Nacken kommen.
ler setzt sich, and nimmt eine Feder)Natalie, lwcndet sich und weint)
Schreibt, wenn ihr mich nicht böse machen wollt!
lder Prinz klingelt einem Bedienten; der Bediente tritt ans)Prinz von Homburg.
Papier und Feder, Wachs und Pettschaft mir!lder Bediente, nachdem er diese Sachen zusammcngesucht, geht wieder ab. DerPrinz schreibt. — Panse. Indem er den Brief, den er angefangcn hat, zer-reißt und unter den Tisch wirft)
Ein dummer Anfang. ler nimmt ein anderes Blatt)
Natalie, lhebt den Brief auf)
Wie? was sagtet ihr? —
Mein Gott, das ist ja gut; das ist vortrefflich.
Prinz von Homburg, st» den Bart)
Pah! — eines Schuftes Fassung, keines Prinzen. —
Ich denk' mir eine andre Wendung aus.
lPanse. — Er greift nach des Kurfürsten Brief, den die Prinzessin in derHand hält)
Was sagt er eigentlich im Briefe denn?
Natalie, sthn verweigernd)
Nichts, gar nichts!
Prinz von Homburg.
Gebt!
Natalie.
Ihr las't ihn ja!