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Prinz Friedrich von Homburg.
Graf Neuß.
Hier in der Stadt, mein Fräulein- — Kopf fllr Kopf!
Die ganze Reiterei verpfändete
Mit ihren Namen sich; bei Gott, ich glaube,
Es ließe glücklich eine SubscriptionBeim ganzen Heer der Märker sich eröffnen!
flatalie. siiach einer Pause)
Warum nicht schickt ihr Offiziere ab,
Die das Geschäft im Lager hier betreiben?
Graf Reust.
Vergebt! — dem weigerte der Obrist sich.
— Er wünsche, sprach er, nichts zu thun, das manMit einem Übeln Namen taufen könnte.
R a t a l i e.
Der wunderliche Herr! bald kühn, bald zaghaft! —
Zum Glück trug mir der Kurfürst, fällt mir ein,
Bedrängt von anderen Geschäften, auf,
An Kottwitz, dem die Stellung dort zu eng,
Zum Marsch hierher die Ordre zu erlassen! —
Ich setze gleich mich nieder es zu thun. lsie sein sich und schreibt)Graf Reust.
Beim Himmel, trefflich Fräulein! Ein Ereigniß,
Das günst'ger sich dem Blatt nicht fügen könnte!
Natalie. swährend sic schreibt)
Gebraucht's, Herr Graf von Rcuß, so gut ihr könnt;
lsie schließt, und siegelt, und steht wieder auf)Inzwischen bleibt, versteht! dies Schreiben nochIn eurem Portefeuille; ihr geht nicht eherDamit nach Arnstein ab, und gebt'S dem Kottwitz:
Bis ich bestimmtem Auftrag euch ertheilt!
(sie giebt ihm das Schreiben)