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Prinz Friedrich von Homburg.
Prinz von Homburg.
O Freund! hilf, rette mich! ich bin verloren.
Hohenzotlcrn.
Ja, welch' ein Ausweg führt ans dieser Noth! —
Willst du vielleicht die Fürstin Tante sprechen?
Pr in; von Homburg.
— He, Wache!
Heiter. (im 4 intergrnnd)
Hier!
Prinz von Homburg.
Ruft euren Offizier! —
(er nimmt eilig einen Mantel von der Wand, und seht einen Federhut auf, deraus dem Tisch liegt)
H oh cn;o!! ern. lindem er ihm iehülffich ist)
Der Schritt kann, klug gewandt, dir Rettung bringen.
— Denn kann der Kurfürst nur mit König KarlUm den bewußten Preis den Frieden schließen,
So sollst du sehn, fein Herz versöhnt sich dir,
Und gleich, in wenig Stunden, bist du frei.
Zweiter Auftritt.
(Der Offizier tritt auf. — Die hörigen)
Prinz von Homburg. lzu dem Offizier)
Stranz, übergeben bin ich deiner Wache!
Erlaub', in einem dringenden Geschäft,
Daß ich auf eine Stunde mich entferne.
Offizier.
Mein Prinz, mir übergeben bist du nicht.
Tic Ordre, die man mir eltheilt hat, lautet,
Dich gehn zu lassen frei, wohin du willst.