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Prinz Friedrich von Homburg.
Prinz von Homburg.
Als er vom Herrn zurück kam'?HohcnzoUcrn.
Als er vom Herrn die Treppe niederstieg.'
Er fügt' hinzu, da er bestürzt mich sah,
Verloren sei noch nichts, und morgen seiAuch noch ein Tag dich zu begnadigen;
Doch seine bleiche Lippe widerlegte
Ihr eignes Wort, und sprach: ich fürchte, nein!
Prinz von H o m b u r g. (steht ans)
Er könnte — nein! so ungeheuereEntschließungen in seinem Busen walzen?
Uni eines Fehls, der Brille kaum bemerkbar,
In dem Demanten, den er jüngst empfing,
In Staub den Geber treten? Eine That,
Die weiß den Dcy von Algier brennt, mit Flügeln,Nach Art der Chernbime, silbcrglänzig,
Den Sardanapel ziert, und die gesammteNltrömische Tyrannenrcihe, schuldlos,
Wie Kinder, die am Mutterbusen sterben,
Ans Gottes rechte Seit' hinüberwirft!
Hoh enz oIl ern. (der gleichfalls aufgestanden)Du mußt, mein Freund, dich davon überzeugen.
Prinz von Ho in bürg.
Und der Feldmarschall schwieg und sagte nichts?
HohenzoUcrn.
Was sollt' er sagen?
Prinz von Homburg.
O Himmel! meine Hoffnung!Hohonzollcrn.
Hast du vielleicht je einen Schritt gethan,