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Prinz Friedrick von Homburg.
H oh cnz o l lern. lächt ih» bedenklich ein)
Was denkst du, Arthur, dcuu von deiner Lage,
Seit sie so seltsam sich verändert hat?
Prin; von Homburg.
Ich? nun, was du und Golz — die Richter selbst!
Der Kurfürst hat gethan, was Pflicht erheischte,
Und nun wird er dem Herzen auch gehorchen.
Gefehlt hast du, so wird er ernst mir sagen,
Niellcicht ein Wort von Tod und Festung sprechen;
Ich aber schenke dir die Freiheit wieder —
Und um das Schwert, das ihm den Sieg errang,
Schlingt sich vielleicht ein Schmuck der Gnade noch;
— Wenn der nicht, gut; denn den verdient' ich nicht!
Hohcnzollcrn.
O Arthur! sie hält inne)
Prinz von Homburg.
Nun?
Hohcnzollcrn.
— Dess' bist du so gewiß?
Prinz von Homburg.
Ich benk'S mir so! ich bin ihm Werth, das weiß ich,
Werth wie ein Sohn; das hat seit früher KindheitSein Herz in tausend Proben mir bewiesen.
Was für ein Zweifel ist's, der dich bewegt?
Schien er am Wachsthum meines jungen RuhmsSticht mehr fast, als ich selbst, sich zu erfreuen?
Bin ich nicht alles, was ich bin, durch ihn?
Und er, er sollte lieblos jetzt die Pflanze,
Die er selbst zog, bloß weil sie sich ein wenigZu rasch und üppig in die Blume warf,
Mißgünstig in den Staub daniedertreten?