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Prinz Friedrich von Homburg.
Zwei Linien hatt' er mit der ReitereiDurchbrochen schon und auf der Flucht vernichtet.Als er auf eine Fcldredontc stieß;
Hier schlug so mörderischer EisenregcnEntgegen ihm, daß seine ReiterschaarWie eine Saat sich knickend niederlegie;
Halt mußt' er machen zwischen Busch und Hügeln,Um sein zerstreutes Reitercorps zu sammeln.
Natalie. l;ur Kmfüestin)
Geliebte! fasse dich!
Kn rfürstin.
Laß, laß mich, Liebe!Mörner.
In diesem Augenblick, dem Staub' entrückt,Bemerken wir den Herrn, der bei den FahnenDes Truchßschen Corps den, Feind entgegenreitet;Auf einem Schimmel herrlich saß er da,
Im Sonnenstrahl, die Bahn des Siegs erleuchtend;Wir alle sammeln uns bei diesem AnblickAns eines Hügels Abhang, schwer besorgt,
In Mitten ihn des Feuers zu erblicken:
Als plötzlich jetzt der Kurfürst, Roß und Reiter,
In Staub vor unfern Augen niedersinkt;
Zwei Fahnenträger fielen über ihn,
Und deckten ihn mit ihren Fahnen zu.
U a t a l i c.
O meine Mutter!
Erste Hofdame.Himmel!
Kursürstin.Weiter! weiter!