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Prinz Friedrich von Homburg.
Natalie.
Nein, nein!
H o h euzo l lern. (öffnet dir Thür)
Hier rasch hinein, mein Fürst!
Ans daß das ganze Bild ihm wieder schwinde!
Kurfürst.
Ju's Nichts mit dir zurück, Herr Prinz von Homburg,
Ju's Nichts, in'S Nichts! In dem Gefild' der SchlachtSchn wir, wenn's dir gefällig ist, uns wieder!
Im Traum erringt man solche Dinge nicht!
(Alle ab; die Thür fliegt raffelnd oor dem Prinzen zu. Pause)
Zweiter Austritt.
(Der Ari») von Homburg bleibt einen Augenblick mit den, Ausdruck derVerwunderung oor der Thür stehen; steigt dann sinnend, die Hand, in wel-cher er den Handschuh hält, vor die Stirn gelegt, von der Rampe herab;kehrt sich, sobald er unten ist, um, und sicht wieder nach der Thür hinaus)
Dritter Auftritt.
(Der Graf von Hohenzolleru. tritt von unten durch eine Gittcrthür auf.Ihm folgt ein Hage. — Der Prinz von Homburg)
Page, llcisc)
Herr Graf, so hört doch! gnädigster Herr Gras!
Hohcnzollern. lunwillig)
Still! die Cicade! — Nun? was giebt's?
Page.
Mich schickt —
Hohcnzollcrn.
Weck' ihn mit deinem Zirpen mir nicht auf!
— Wohlan! was giebt's?