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Das Körbchen von Hciibronn.
Den nenn' ich grausam, der mich darum fragt!
Wenn du es wissen willst, wohlan so rede,
Denn dir liegt meine Seele offen da.
Hans.
Ward, seit die Welt steht, so etwas erlebt?
IV cn; el.
Im Staub liegt sie vor ihm —
Hans.
Gestürzt auf Knieen —Wenzel.
Wie wir vor dem Erlöser hiugesireckt!
Der Gras vom Strahl, szn den Richtern!Ihr würd'gen Herrn, ihr rechnet, Hofs' ich, mirNicht dieses Mädchens Thorheit an! Daß sieEin Wahn bethört, ist klar, wenn euer SinnAuch gleich, wie meiner, noch nicht entsteht, welcher?Erlaubt ihr mir, so frag' ich sie darum:
Ihr mögt aus meinen Wendungen entnehmen,
Ob meine Seele schuldig ist, ob nicht?
Gras Otto, (ihn forschend «»sehend!
Es sei! versucht'« einmal, Herr Gras, und fragt sie.
Der Graf vom Strahl.
lwendet sich z» Köchchen, die »och immer «uf Knieen liegt)Willst den geheimsten der Gedanken mir,
Kathrina, der dir irgend, fass' mich wohl,
Im Winkel wo des Herzens schlummert, geben?
Käthchcn.
Das ganze Herz, o Herr, dir, willst du es,
So bist du sicher deß, was darin wohnt.
Der Graf vom Strahl.
Was ist'?, mit einem Wort, mir rund gesagt,