Erster Akt. Erster Auftritt.
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soll ich Vorbringen, wenn ihr mich fragt, durch welche Mittel? Hater sie am Brunnen getroffen, wenn sie Wasser schöpfte, und gesagt:lieb Mädel, wer bist du? hat er sich an den Pfeiler gestellt, wennsie aus der Mette kam, und gefragt: lieb Mädel, wo wohnst du?hat er sich bei nächtlicher Weile an ihr Fenster geschlichen und, indemer ihr einen Halsschmuck nmgchängt, gesagt: lieb Mädel, wo ruhstdu? Ihr hochheiligen Herren, damit war sie nicht zu gewinnen! denJudaskuß errieth unser Heiland nicht rascher, als sic solche Künste.Nicht mit Augen, seit sie geboren ward, hat sie ihn gesehen; ihrenRücken und das Mal darauf, das sic von ihrer seligen Mutter erbte,kannte sie besser als ihn. <cr weint)
Gras Vtto. snach einer Pause)
Und gleichwohl, wenn er sie verführt hat, du wunderlicher Al-ter, so muß es wann und irgendwo geschehen sein.
Theobald.
Heiligen Abend vor Pfingsten, da er auf fünf Minuten in meineWerkstatt kam, um sich, wie er sagte, eine Eisenschiene, die ihm zwi-schen Schulter und Brust losgegangen war, wieder znsammenhcftenzu lassen —
Wen;cl.
Was!
Hans.
Am Hellen Mittag?
c n; c I.
Da er auf fünf Minuten in deine Werkstatt kam, um sich eineBrnstschiene anhcften zu lassen? (Pause)
Graf Otto.
Fasse dich, Alter, und erzähle den Hergang.
Theobald. lindem er sich die Augen trocknet)
Es mochte ohngefähr eilf Uhr Morgens sein, als er mit einemTroß Reisiger vor mein Hans sprengte, rasselnd, der Erzgcpanzertc,