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2 (1850)
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263
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Slumenbectb, bie große ©cßaßfabe, bie gürftin, .ftbnigitt bet9?icber(anbc, 2fnna jflaulowna k. je."

3it äßnlitßct überfd)wenglid;et Ußctfe geßt cd nod;mehrere ©eiten fort 5 boeft glaube id), baß bet Sefer genugt)at an biefer jjjrobe, um fo meßr, atö fitf; bie alten Silberunb Senbungen immer wieberßoleit unb bet i'erl)errlirf;enbcJßirrwart immer gröfjer Wirb, jemebr cö beut ©cf;tuffe jugeßt.2lnt ©cl)luffe ftetjt in befoitberö fünftlicf;cr ©djrift:

2>em ®et)errfd;er ber SBelten wirb bicfcö reine ©cbet fürben Ä'aifer unb beit großen Atönig ber Äöitige bavgebraeßt 001t

• Wi i r 5 a = 21 6 u l = &' a f f i nt,ftabi beS Ärcifeö non Äarabagl).

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3 d) laffe nun baö bei ©elegcnßcit beb (Sinjugö ber 9 iuffenin (Sriwait gebießtete tatari[d)e Schließ folgen, weld;eS für benSefcr feßon beößalb Sntereffe ßabeit wirf, weil eb eine form*ließe ©cßilberung ber (Eroberung jener krußmten Sefte enthält,welcßcr gürft s 4$a$fjcwitfd; feinen Beinamen Sriwanbft;jtt ycrbanfeit bat.

£alarifdjcs £oblirb auf bnt Cinptg ber Hüffen iit €riumn.

,,3d) bete beb Stfolat jPaulon.’itfd) Sßvon unb Ä’voitc an;

3d) bete beit oou tßnt allen ATbuigeu abgcjirungcneit Sribut an;3d) bete beb Äatßoltfob Scrfcb*) bavgcbradjtc fbülfc an,

3d) bete feine in gtfdjmiabfvm gehaltene SDicffc au.

*) Dtevfcb — ber gegenwärtige Äatt)o(itcb ber Slrumüer, machte 1825ben Ibricg gegen bie Ißerfer mit.