Druckschrift 
2 (1850)
Entstehung
Seite
22
Einzelbild herunterladen
 

-iS 22

3cf) unterlaffe eß, bie ©efüble 311 fd)ilretit, weldw ber■Jfittrag beß fdfmtrrigen Afattjeß in um berborrief. 3 )er Senfitrt) jtt einer folgen Sdfilberung würbe bod) ein fef)r bunt-fdferfiger unb ttnbollfomiitcner werben.

(5in 9 teifenber, ber feine (Jrftlingßftubien ber 9 )ienfd)en>unb Sölferfuitbc in Siuftlaitb gemad)t, wo bae* ©d;icffal vielerMillionen Siettfdfeit berfdfiebenfter b)taee, Sitte unb Sifbuitgbott bent 21'itten eitteß ©ittfigen abfningt, unb ber weifteSflabenbattbef nid;t 31t beit fdfliiimiften Sorfontiimiffen bebüageß gehört, finbet eß natürlict; weniger tiberrafd;eitb, alßeß ber 9 ){cf)rja()l ber fretmbltcben SJefer crfd;einen wirb, eineniBater feine jwei eigenen 3 örf;ter alß Auutffweiß für ein 'f.tferbbarbieten 31t feften.

Statt f)icr mit fd)öiten ©efiifjfeit 31t fofettiren, will id)(Sitcf; lieber bie ltrfad)en fold; trauriger tSrfcfjeimutgen 31terfläreit fttdfen.

Seit 3 af)rt)uitberten lebten bie Söffer fartwet’fd;er diaee— Wojtt and; bie ©urier gehören — in frember Sfbffängigfeit3abwedffelub Waren fte beit Satareit, beit ffserfertt, beit Stufenunb beit Suffett untertfjait, fo baf? affe Sfutren ber früherenÄttftur, beß 2Üof)fftaitbeß unb ber Sliitbejeit ©eorgiettß, bißauf bie (Sriimcrttng an Sffamar unb fTabitf), bie gier-veidfften ,§errfd)cr biefer Sauber, außgerottet würben.

Affaitbcf, ©ewerbe ttttb Slcfcrbait fainett in Serfaff; bie©ittwofgter, gewohnt ficf; nur alß wiffenfofe äycrfjeugc berfrembeit Uutcrbrücfcr beß Sattbeß mifibrauefjt 31t fefjett, bewfanfen in Srüglfeit unb ©tumyffimt, baut affe Sriebfeberit berAtraftäufsermtg waren gelähmt.

Sientaitb ftrebte ttad) 9 ieicf)t()unt, beim wer viel batte,nutzte bief geben. 9 fieiitanb ftrebte ttaef) Slttßjeicffnungen, beimber Ucbertritt juin Sßfant war bie erfte Sebiitguttg, mit 31t