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xtnb Weniger regelmäßig iit ißren 3> l ‘) cu / Tiber intcnbticf; lieb*
rcijenbcr unb weiblicher in if)vem . ganjen SBefen. gür benetwas ju großen SDiimb entfdfäbigten bie rofigen Sippen unbbie ferngefunben, fd;ueeweißcu ffijnc mit if)rem weichen
®ct;mclj.
3)ie garbe beb @cftd)ts, beb rollen äfialfeS unb 9iarfenbwar tum burd;[td;tiger Dteiul)eit. @ic hatte, wab man fo[eiten vereint [inbet, himmelblaue Singen mit langen, bitnfel-[eibenen äBimpern, unb ein glänjcnbeS, fchwarjeS «fiaar.
3cf; be[anb mich, bie[en beiben fdmnen äBefcu gegenüber,gerabe in ber richtigen Sage eines unpartcii[el)en 33eurtheilerS.s I)iein war anberweitig in 33c[d;lag genommen, unb meinfterblidieb 3d;eil bermaßen vorn ©allenfteber geplagt, baß id;[ür nicßtö weniger (Sinn batte, alb für verliebte Slbcnteuer.
2)aju fam noch, baß cb mit meiner 33aar[rf;a[t 31t (Silbeging, unb id; vor Slllem baran beulen mußte, balbmöglid;[tnach Cbeffa ju gelangen, um bei b>'rrn .Stonful 33 e11in0einen äBecßfcl in ©olb 31t vcrwanbeln; beim bie ganzen SBälbcrvon .fto(d;ib entlang fjätte mir fein iDienfd; [ür einen 3Bed;[elvon jmeißunbert 5)ufateu and; nur 3Weil)unbcrt Äopefen ge?geben. Unb eine ©elbrerlegen()eit in uncibilifutcn Säuberneineb [rauben 5Belttl;eilS gehört nicht 31t ben geringften Skr*legentjeiten beb SebenS.
Sroßbein hatte id) große greube an ben Töchtern meines©aftfrcunbcS, beim (;üb[d;e 3)fäbd;en, wie ein reiner c^immelunb buftige SMunten, üben allewege auf Seibenbe wie ©efunbeeinen l)cil[amen 3'iuber auS.
Unb l)icr möge eine 23cmcrfung einge[d;a(tet werben, bie[id; mir oft aufgebrängt f)'b in ben Säubern beb SübenS,baß man bort [elbft bet ben 3md;tent ber armften unb nie-brigften IBolfSflaffeu niemals jene unbeholfene unb erfige