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„Sic feinten lctd;t beulen, bafs baö 53cncfnucn bcö ft eil-ecrtrctcnbcn „'Ufiniftcvö ber Slolfdaufflarung" cbm itid;t cv--mutlugcnb auf bic armen Sd;tilcr cinwirfte.
„ßittcrnb unb fd;itrf;tcrn trat Slfimiian twr.
— „„Sittn, taffen Sic ifnt einmal waö an bic Sa feifdfrcibcit!"" •— l;errfd;te mid; Sc. (irccllcitj an.
„Slfimiian nalntt auf mein ßuveben bic .«'reibe unbfd)vicb: „Saö Singe ift ein 0licb bcö mcnfd;lid;cn ,«örperd." —
„Ser Saft mar ridftig gcfdjrieben; cd lief) ftd; nid;töbagegen ciimumbcn.
— „„Sfa, nun mad;cn Sie weiter!"" — bcbcuTctc mid;Sc. (^reellen>
„Ttkö ift oko (baö Singe) für ein 2l>ort?" fragte id)ben Sdiiiler.
— „I5in Hauptwort!" — fd;(urf;jtc ber arme 3>tngc.
„Siid;tig, mein Sol;tt! fei uicl;t fo furd;tfam! Se. (5vel
(enj (Jtt rttftifd;: Jevro Wiiyssokoprewosschoilitelstwo) tlnutSir uicfytö ju Seife. Sftut fa^e mir: wcld;cit Ö)cfrf;led;tcöift oko?" —
— „Sachlichen Öicfd)lcd)tcö!„ —
„Ölaitj rid;tig ! nun.
— „„2l>aö? gattj rid;tig? Sachlichen G)cfcf;lcrf;tcö?Sslawnuij schtuk! Schöne Cdefcf)id)teu!"" unterbrach undheftig ber ©encral. „„SÜaö bringen Sic ben 3uitgen ba für
llnfinn bei? Saö Singe fad; lief; eit @cfd;led;tcö?_.Stab’
id; nid;t fo gut Singen wie meine grau? 3ft baö Singe nid;tfe gut männlich wie wciblicf;? SS>ol)er ift baö Singefäcf; tiet;eu ßjefd;led)td?"" —
Sie Singen beö ftelWertretenbcn „SOJiniftcrö ber 9?olfdauf-flarung" nerfinfterten ftd; auf bie bebenflid;fte SGcifc, unb cd