Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
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Jünfuntynium^igftcs llapitcl.

1 c c r f a I) ft n lt b <S rf) l u ß*

fÜjül* Vaffar war uns eine nie berftegenbe .Ouelte ber.fjeiterfeit, befonberS Wenn er fief? mit meinem fcfylatten Oiorgiunterhielt, ber aus ben ©cf;wäcf;en ber Vfcnfchcn S3ovtt)eil päiet)en wufte Wie SBenigc — ober mit ». 8 ., einem in berVerbannung lebenben 5ßoleit, ber bem Vofenföbfigen immeri)on ben fetwnen grauen in 2 Barfd;att erzählen mufte unb nonifjrer Vorliebe jit ben weifen hoffen ber VtoSlem.

.fjin unb Wieber ging diiorgi etwas ju Weit in feinen©eferjen; bann griff ©jttl^SSaffar jornig nach bem Atinfffal,aber ber gewanbte Sfrmenier wufte immer gleich wieber ein*julenfen unb ben Uatareit burcf ©chmeichelpfwafen aller 2 lrtju berul)igen: „Sßie fönnte icf; eS Wagen, Sief beteibigen31 t wollen? 3ch ber $nedf;t, 2)ich ben .fjerrn! SBaS ift ein©taubforn gegen bic SBüfte? 2BaS bin ich 9 e 9 en ®ich?"

dj. o. 9?. hatte nach zwölfjähriger Verbannung im $au*lafuS »or ivitrjem einen jßofteit in ber .trim erhalten, unbwartete gleich und auf bie Slnfunft eines ©cfiffeS, baS i()nerlöfen follte aus ber langen -£>aft.