Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
Seite
127
Einzelbild herunterladen
 

—« 127 w-

Kameeleit unb Sromcbaren jiel)en, belabcn mit bcn Stoffent>eö SltorgcnlanbeS unb geleitet von Wachfamen gül)rern inweiten, buntfarbigen ©ewanbcrn — wo bec raubiüfterne Sa*tar in berftecften getöbütten, ober in fjalb unterirbifct)en, rot)aubget)öt)lten Sffiotimtngen häuft; folgt mir in bie fruchtbarenReiter, wo bie Söf)ne bon üjja'ighf*), wie bie ^inbet boit3fraet fern bont SSerberben ber Stabte, noch in urbäterlidjerginfatt leben, itjre Steifer pflügen rtnb itire «fpeerben weiben,unb bie ©aftfreunbfehaft in biblifdfer Dccinbeit üben) folgt mirjum Slrarat, ber auf feinem föniglichen ®reifeitl)aupte noch biefünbfluthgerettete Streife trügt — folgt mir itt’S ^ocfitanb bonStrmenien! ^

3m 5ßarabiefe wollen wir felig fein unb unfere 33liefelaben an ben frönen Töchtern beS SanbeS; unb am ©rabe9toal)’ö wolten wir nieberftften, baS Srinfl)orn in ber cjpanb,ein Sieb auf beit Sippen unb freubige 3uberfteht im bergen jbeim ber (Sott, welcher einft, als bie ganje SBelt ben Strangberbient hatte, bie 9Jienfcf;l)eit jum SBaffertobe begnabigte, unbblofj 9ioal) am Seben tief, weil biefer ben SBein fultibirt unbftreube hatte am Sieben unb Printen, wirb auch un$, bie wirgleiche ©elüfte hegen, fo gnäbig fein wie bern SBater ber nach*fünbfluthltehen ÜJtenfchen.

* *

*

Sie Sroifa, baö rufftfepe Sreigcfpann, welches uns ba*bonfüt)ren fohl bis jum ©ebirge, wo bie 933ege aufhören fat)r*bar jtt fein, wartet fchon bor ber Shüre. hinter bem SBageithalten jwei bonifche Äofafen als (Morte, unb wäl)renbSufa,

*) ®«v alte unb eigentüche Dtame bev Jlrmcniev unb ifivcö Sanbeb.