—-s-ä 125 bj—
jum ©twaS. .jjicr liegt eine Stuft, welche alle SSeiöfjeit bergreifen nimmer auöfütfen wirb. Sotdje ©rübeleien haben nocf>feinen 5Ef>oren weifet, wobt aber niete SSeifen ju ütjorengemacht. SBaö fagt ©aabi: „SBcnn aucf) bie SBotfen
SQBaffer beö Sebenö regneten unb baö 8anb am frudftbarftenmartert, würbeft 2)u bod) feine $rud)t non SQSeibenbäumenfammetn!" Scheint und bie ©ottne weniger fdfon, weit Wirilfr SBefen nidjt ju ergrünben nermögen? Stuftet bie Stofeminber liebtief;, weit fte in ber fd;mut;igften ©rbe am beftengebeifjt?
SBat)rlicf;, jenes fyietenbe Sinb mit ben frifdjen Sßangenift weifer in feiner ©infalt, atö ber fjotjtwangige §abff)i, beraug enberbret) enb e grö m mt er.
2taö Seben ift ein Sautpf jwifefien £id;t unb ginfternifj,jwifdjen ©utem unb ©d;lecf)tem, jmifeben ©d)önem unb @e*meinem; unb ber SBeifefte ift, wer am meiften ©d;oned fiet*auSfinbet aus bem ©d)(amme ber äßett.
©S ift eine unb biefetbe ©tut, welche burd) unfern ©eift,burd) bie ©onnc, burd) bie SBange ber ©dwnlfeit, burcf) baöStatt ber Stofe leuchtet.
33or biefer ©tut bete an! —