Druckschrift 
1 (1850)
Entstehung
Seite
82
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t()ci(te er meine breimal wöchentlich ftattftnbenbcn Seftiouenober „bie ©tunbeit ber SBeiöl)eit," wie 9)tirja*©chaffhfeinen Unterricht nannte.

,£jin unb wieber tarnen auch noch einige anbere, ber ta*tarifchen unb perftfc^en ©brache mel)r ober minber funbigegteunbe jum SSefucf;, waljrenb ber ©tunben ber SBeiSheit.2)ann würbe unter 9)liräa*©chaffh’ö Seitung ein form*liehet 2)inan gebübet. 2)er SSeife von ©jcinbfha nahm ju*erft baö Sßort, unb fang unb erüärte uns ein Sieb, welches,Wenn eö fein eigenes (Srjeugnijj war, auch immer mit feinereigenen Verherrlichung begann ober enbete. 3-

©ing’ td) ein Sieb, hüpft fmtbcrctd)

®as Ncrj ber jungen SMübdjcn;

5Deitu perlen fiitb bie äöortc gleich,

©ereift auf feib’neit gäbd;en!

Unb SMiftc ftetgcit auf barau.S,

Sßoit NouriS 1 Naud) getranfte —

©leid)Wte aus jenem SBIumenflvauft®cn mir 3 u I e t f h n fünfte.

Srjiaunt nicht, baf bcS ©angcrS SDtuiib@o Nervliches swtlbringc,

Unb baf bie SEBeiSheit hier beit SSitnfcSDtit Sugenbtollhcit fd;Itnge!

SBijjt 3hr, wer mir bie SOßciSheit gab?

@ie fam öom rechten Drte,

3d) las fie ihren Singen abUnb hüllte fie in SBorte!