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gebe ©tanifca, unb fei ftc noch fo unbebcuteitb, t»atil)rcn Keinen Sajar, wo alte (Erjcugniffe beö Sanbcö befchcibcn»errieten ftnb.
©ie ©onifhen Kofafen haben »on ifjren ritterlichen 93or*fahren nieptö geerbt, alö einen großen .gjattg 311 m ©rinfenunb juut 9)iüfiggange; alte öpauö* unb gelbarbcit bleibt bengrauen überlaffen, bie burchgeljenbö » 01 t berbem, fräftigemSchlage ftnb unb 2lrt, Späten unb Kochlöffel mit gleicher@efchicKi<hfeit l)anbt)aben.
^übfehe Oeftchter ftnb hi« häufiger alö im eigentlichenSiuplanb; hoch habe ich» nur in Döowo * ©fcherlaöf, ber^jauptjianijja, wirtliche Schönheiten getroffen.
©ie Sebenöweife- ber Kofafcn ift fo raul) unb einfach,bajj ein »erwähnter Dteifenber eö nicht lange bei ihnen attö*l)ält. gifche auö bem ©on gehören ju ben Secf'erbiffcn; Kraut#fuppen, ©tüfte mit Del jubereitet, Melonen unb grobeö S3rotbilben bie gewöhnliche 9ial)rung.
•äJtan muf mit ©itte unb Sprache beö Sanbcö bertrautfein, um bie gnnerlichfeit beö SBolfölebenö fennen ju lernenunb poetifhere Slnfchauungen babon ju gewinnen, alö jenerKorreöponbent ber Sillgemeinen ßritung, ber bei ben Kofafen#Weibern leine anbern (Erfahrungen gemacht hatte, alö bah fw„bie 9)riftgabet fchwingen unb irrenbe Dritter auö bem ©reefStehen."
SSettngleich baö Seben ber Kofafen burch bie rufftfehe^errfchaft ein gans anbereö geworben, unb weniger poetifcheMomente bietet, alö baö ihrer freien Söorfaljren, fo fortbeftel)tunter ihnen jeboch eine gewiffe trabitionelfe jßoefte, welche bemgorfcher reiche Sluöbeute gewährt.
geh führe hier alö SSeifpiet ein ältereö Sieb an, welcJjeömir in gntjalt unb ©eftalt am heften geeignet fc^eint, bie