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3 (1853)
Entstehung
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287
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©efttidje nad)

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fjarfett" beit ©cfang abtaufdjen. 3 11 bein ©cfattg ^ubtil’S unb feinerSd)äfergeuoffen gefeilte ftd) batb 9?aema mit ifjren ©efpieiett im tEaige,unb alb mm felbige gclbmuftfanten ftd) in biefe tjanjcrinuen verliebt,würben fte Peranlaffct, Siebeöftagcn jtt »erfoffen, unb fo warb bie Siebe(Srfinbertn bet ijloefte. 3)aS traten bie ©ahnten; löblicher aber bie vonber Äirdje ber (Stjpäter, bie mit üften ©ebanfen int öpiutniet fdjwebteitunb borndntlid) ©ott Sieber fangen. 9?ad)i)er mag 9ioat) wotjt nad) berSttubfiutf) ein ®anffieb, Sacob feiner hälfet ein .pirtenlieb gebid)tet,s Dfofeö ftd) mit feiner 3ib 0l ' a nu f bem S e ^ c *>n ©Ingen ergötzt tjaben.®aoib war jugtetd) Sd)äfer unb ißoet uttb gefrönt, unb barum nennenitjn bie fßcgnifjer itjreu ©efctlfcbafter. Satomon’S £;oI;eö Sieb ift einSd)äfergebtd)t. 3u ®ried)enlanb foßcit Drpf)etiö, StmtS u. 51. ifjrefßoefte auöSlrfabten, bemcSpirtenianbe, gebracht haben. Hub nun fdjeinteS, als ob bie 3eit mit ifjrem @nbe „wie eine tn 3>tfel gefctjtnngeneSd)(ange in ttjren Urfpruitg jurücffefjre/' weit fte wieber tijre feigenjßccten ju Schäfern mad)t, weit Spantet, Statiener, granjofen, @ttg=Idnber unb 3)eutfd)e ftd) eiferttb in biefer ©attung ber Sichtung »er«ftidjett. Sie trefftid)ften Ötunftgebanfcn ber StugSburger, .jpontburg,Sdjottel u.5(. feien in folchett Jpittengebtdßen niebergetegt. Unb fo gabjaaucf)für jene gemtfdjten, halb profaifdmt, i)atb poetifdjen SchäfereienOpttj in feiner eSpercpuie (1022) baö benfwürbtge SSeifpief. Siefet•jpetcpnie fd)toffen ftd) uitfere jßoeten ängfttid) in ihrer SiebtingSgattungan, unb obwoi)t fte bie 23itgtl’fd)en ©flogen and) in oetfd)iebeneti lieber»fejntngen fannten, obwof)t fte ben Sannajar unb Sibnep, unb in öluef»fteinö pon (fjatSbörfer »erbefferten Uebcrfc^ung bie Stana beö SRonte»mapor getefeit Ratten, obwohl ©uarini’S pastor fido fdjoit früfte jwetmnlin fßrofa oetbeutfdjt war ir7 ), obwohl fetbft tn beut aus beut frattjöftfdjett(waf)rfd)eintid) »ott giucfeltfjauS) jettig überfetjten „Urtf)ei( beS fßariS"(Setpj. 1645) fdjon baS beffere SRufter pon einer wofjtgeorbneten, nid)taßjuuuitatürlid)en öpirtenpofte vorlag, fo fpürt man bod) bei aßen ipeg=nitjern feine entfernte ÜBitfuug pon biefett Schäferbichtungen ber gretnbe.Saburdj blieben bie Schäfereien ber ÜRürnbergcr über alle begriffe utt»genießbar. Sn biefer f)öd)ft gefäf)rtid)en ©attung, auö ber alte .jpanb»tung eigentlich Perbannt ift, bie atfo feinertei ftoffartigen 9teij bieten

177) ©d)cn 1619 burep Silgcruin SDtanlicp unb 1630 »cn ©tatiuä Sldennamt(©cpleuftngen; neue 9(uög. äßeimar 1663.) Später iiberfepte ipit ein Ungenannter(1078 o.D.) in freien „jerftreuteu" ffierfen unb Steinten 5 bie ttebertragungeu »ett Jpoff=mannätoalbau unb Slbfcpap ettoäpnen lvir noep unten.