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»zu wecke», und den Gang eines Planes vorzuzeichnen,»der aus den glücklichen Erfolg der Entwicklung der»Volkskraft berechnet seyn mochte. — — — — —--Inzwischen war auch von den französischen Behörden»zu Berlin der Geheimerarh Schmalz wegen seiner Ad-»dresse an die Preußen vechafcer worden, und man»wollte unter seinen Papieren verschiedene Briefe ge-»fanden haben, die bewiesen, daß er von bedeutenden»Personen in Königsberg, über politische Gegenstands»zu schreiben, aufgefordert sey. Doch befahl Marschall»Davoust, Schmalz wieder auf freien Fuß zu ließen,»weil man in der Thal nichts der Strafe Würdiges in»seinen Schriften entdeckt haben mochte. Dem ver-»ächrlickien Berliner Telegraphen gab dieß jedoch er-»wünschte Gelegenheit, dem ftan-ösisclren Reaierungs-»systcme aroße Lobreden zu halten, und die Raserei der»preussischen Patrioten darzustellen, die ihr Vaterland
» auf eine so rhörichte Weise zu retten dachten. --
Herr Venrurini fügt nun noch aus dem Telegraphendie Stelle hinzu:
»Gleich allen Schriften dieser Gattung, wodurch man»die Menschen irre führt, indem man ihnen schmeichelt,» war auch die Schrift des Herrn Schmalz voll von Un-gereimtheiten und demagogischen Ideen- Die Wörter:»Volk. Versammlung des Volks, öffentliche Freiheit,»Gleichheit, Abschaffung der Privilegien, machten den»Grund dieser Rapsodie« u. s. f.
Die Wahrheit ist folgendes:
Als die Nachricht vom Tilsiter Frieden und der Ab-tretung der Lander über der Elbe nach Halle kam, schlugich sofort der Deputation des Umversirats-Conciliumsvor, Reil oder Froriep mir mir nach Memel zum Königezu senden, und vorzustellen:
Die Universität Halle gehöre nicht zum Gebiete Mag-
deburgs; ihre Privilegien erklären sie zur allgemeinen