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2,2 (1826)
Entstehung
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955
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Salze von Gold.

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Farbe in einem Ueberschufs des Fällungsmittels auflöst.Nach dem Trocknen ist er fast schwarz. Bei der Destil-lation giebt er zuerst Schwefelkohlenstoff, dann Schwefel,und hinterläfst Schwefelplatin.

Arsenikschwefliger Platinschwefel giebt, so-wohl neutral als basisch, eine dunkelgelbe Auflösung, dieallmählich dunkelbraun wird, ohne sich zu trüben. Schwe-felsaures Eisenoxydul fällt daraus eine schwarzbraune, fastschwarze Materie, und die Auflösung wird farblos.

Arsenichtschwefliger Platinschwefel bildeteinen Niederschlag, der im ersten Augenblick dunkelgelbist, hierauf dunkler und zuletzt dunkelbraun wird. Ge-trocknet ist er schwarz, und giebt ein dunkelbraunes Pul-ver. Bei der Destillation giebt er leicht einen Theil sei-nes Arsenichtschwefels ab und schmilzt. Die geschmolzeneMasse ist schwarz, hat glasigen Bruch und giebt ein graues,metallisches Pulver. In einem Destillationsgefäfse bis zumWeifsglühen erhitzt, entweicht noch mehr Arsenichtschwe-fel, und die Masse schrumpft zu einem porösen Klumpenvon hellerer Farbe zusammen. Sie enthält sowohl nochArsenik als Schwefel, und ist vor dem Löthrohr leichtschmelzbar.

Molybdänschwefliger Platinschwefel giebteinen dunkelbraunen Niederschlag, der nach dem Trock-nen fast schwarz ist.

Molybdänüberschwefliger Platinschwefelbildet einen dunkelrothen Niederschlag.

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XXXI. Salze von Gold.

A. Sauerstoffsalze von Gold.

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Pelletier hat gezeigt, dafs eine solche Klasse vonVerbindungen nicht existirt, und dafs keine einzige Sauer-stoffsäure mit dem Goldoxyd zu salzartigen Körpern ver-bunden werden kann.

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