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Salze von Zinn.
pfen in weifsen, glänzenden, prismatischen Krystallen an.Durch den Sauerstoff der Luft wird es in ein basischesFluoridsalz verwandelt.
b) Zinnfluorid krystallisirt nicht und gerinnt, wie
Kieselfluorzinn ist im Wasser leicht auflöslichund schiefst in langen, prismatischen Krystallen an. Vonder Luft wird es leicht zersetzt, wobei sich kieselsauresZinnoxyd absetzt.
Cyanzinn konnte noch nicht für sich dargestellt wer-den, weder durch doppelte Zersetzung, noch durch Behand-lung der Zinnoxyde mit Cyanwasserstoffsäure. Gleichwohlexistirt sowohl das Cyanür als das Cyanid, und könnenin Verbindung mit denen z. B. vom Eisen erhalten wer-den, wenn Zinnoxydul- oder Zinnoxyd-Salze mit Cyan-eisenkalium gefällt werden.
Schwefelcyanzinn ist im Wasser auflöslich, übri-
Das Zinn bildet zwei Schwefelbasen, die in ihrer
Arsenikschwefliges Schwefelzinn ist ein dun-kel kastanienbrauner Niederschlag, der seine Farbe beidem Trocknen behält. Das neutrale und das basische Salzsind vollkommen gleich.
Eyweifs, wenn seine Auflösung bis zum Kochen erhitztwird.
Kohlenschwefliges Schwefelzinn ist ein schöndunkelbrauner Niederschlag, der sich bei dem Trocknennicht verändert.
Kohlenschwefliger Zinnschwefel ist ein blafsbrandgelber Niederschlag, der nach dem Trocknen tiefbrandgelb ist.
Zusammensetzung den beiden Oxyden proportional sind.Ob das intermediäre Schwefelzinn Basis sei oder nicht,ist noch nicht untersucht. Die Schwefelzinnsalze sind meistdunkelbraun, die Zinnschwefelsalze dagegen sind heller,oft gelb und mitunter im Wasser auflöslich.
gens wenig bekannt.
C. Schwefelsalze von Zinn.
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