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Salze von Zirconium.
Kieselfluoryttrium (flufssaure Kieselyttererde) istunauflöslich. Es löst sich in einem Ueberschufs von Säureauf, bleibt aber nach Verdampfung desselben als unauf-lösliches Pulver zurück.
Cyan- und Sch wef elcyan - Yttriu m sind beideunbekannt.
C. Schwefels alze von Yttrium.
Schwefelyttrium scheint, gerade wie Schwefelberyl-lium, im Wasser auflösliche Salze mit dem elektronegati-ven Schwefelmetallen zu geben. Essigsäure Yttererde wirdnicht von kohlenschwefligem Schwefelkalium getrübt.
Arsenikschwefliges Schwefelyttrium ist imWasser auflöslich, und kann durch Digestion von Ytter-erdehydrat mit Arsenikschwefel, so wie es bei dem Be-rylliumsalz angeführt ist, erhalten werden.
Arsenichtschwefliges Schwefelyttrium ver-hält sich völlig so, wie bei dem Berylliumsalz erwähntwurde.
Molybdänschwefliges Schwefelyttrium scheintim Wasser auflöslich zu sein, denn eine Auflösung vonessigsaurer Yttererde wird nicht von molybdänschwefli-gem Schwefelkalium gefällt. Nach zwölf Stunden schei-det sich ein brauner Niederschlag ab, der indefs nur Mo-lybdänschwefel ist und mit Säuren kein Schwefelwasser-stoüfgas entwickelt. Die Flüssigkeit verliert durch diesenNiederschlag ihre Farbe.
Molybdänüberschwefliges Schwefelyttriumwird in Gestalt eines rothen Pulvers gefällt.
XII. Salze von Zirconium.
A. Sauerstoffsalze von Zirconium.
Die Zirconerde-Salze haben einen rein zusammenzie-henden Geschmack. Sie werden von schwefelsaurem Kali