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2,2 (1826)
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687
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Haloxdsalze.

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natürlich vorkommenden Verbindungen, worin sie der elek-tronegative oder der die Säure vorstellende Bestandteilist, G Mal den Sauerstoff der Base. Aber das Mineral ent-hält zugleich in abweichenden Verhältnissen etwas Titan-säure, Kieselsäure und Eisenoxydul. Es ist von allen be-kannten oxydirten Körpern der schwerschmelzbarste.

Essigsäure Beryllerde ist im Wasser leicht auf-löslich und trocknet zu einer gummiartigen Masse ein.

Weinsaure Beryllerde ist leicht auflöslich undschwer krystallisirt zu erhalten.

Citronsaure Beryllerde trocknet zu einer gum-miartigen Masse ein.

Bernsteinsaure Beryllerde ist ein schwer auf-löslicher Niederschlag.

Galläpfelsaure Beryllerde ist nur in sofern be-kannt, als neutrale Beryllerdesalze durch Galläpfelinfusiongefällt werden.

Selensaure Beryllerde, a) Neutrale ist einweifses, unauflösliches Pulver, b) Die zweifach selen-saure Beryllerde ist auflöslich und trocknet, währenddes Abdampfens, zu einer gummiähnlichen Masse ein, dienachher Risse erhält. Beide verlieren im Glühen ihre 1Säure.

Arseniksaure Beryllerde ist unauflöslich; löstsich aber zu einer nicht krystallisirenden Verbindung inüberschüssiger Säure auf.

Chromsaure Beryllerde ist unauflöslich und gelb.Mit Ueberschufs von Säure giebt sie eine gelbe Auflösung,die zu einer gummiähnlichen Masse eintrocknet, und dieman nicht krystallisirt erhalten kann. Mit Schwefelsäuregemischt, soll sie ein Doppelsalz mit zwei Säuren geben.

B. HaloTdsalze von Beryllium.

Chlorberyllium (salzsaure Beryllerde), a) Saureschiefst leicht in Krystallen an, welche an der Luft nichtfeucht werden und sich leicht im Wasser und Alkoholauflösen. b) Neutrale bildet sich durch Auflösung und