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2,2 (1826)
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611
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Schwefelsalzc.

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fäfse bis zum Glühen, wobei sich Schwefel und Arsenicht-schwefel sublimiren und eine geschmolzene, nach dem Er-kalten braun aussehende Masse zurückbleibt, die sich imWasser leicht mit Hinterlassung einer braunen Substanzauflöst und zu einer nicht krystallinischen, citrongelbenMasse eintrocknet. Man erhält es auch, wenn das neu-trale Salz mit einer Auflösung von Schwefelbaryum ver-mischt wird. Als eine solche Auflösung im luftleerenRaume abgedampft wurde, gefror sie. Sie wurde darinbis zur Verdampfung des Eises gelassen, worauf das Salzin Gestalt äufserst feiner, leichter und voluminöser, nichtkrystallinischer, durchsichtiger Schuppen erhalten wurde.Wird das neutrale Salz mit Alkohol vermischt, so fällteine weilse, käsige Masse nieder, die im Wasser leichtauflöslich ist und dasselbe Salz mit chemisch gebundenemWasser zu sein scheint, c) Zweifach arsenikschwefligesSchwefelbaryum erhält man in der Alkohol-Auflösung,welche beim Abdampfen ein gelbes Pulver absetzt unddas neutrale Salz zuletzt rein citrongelb zurückläfst, sodafs also der Arsenikschwefel dabei nicht zersetzt wurde.Das gelbe Pulver ist im Wasser unauflöslich und wird vonSäuren mit Entwickelung von Schwefelwasserstoffgas zer-setzt. Es scheint ein sechsfach arsenikschwefligesSalz zu sein.

Arsenichtschwefliges Schwefelbaryum bildeteine fast farblose Flüssigkeit, welche zu einer gummiarti-gen Masse eintrocknet, die, völlig ausgetrocknet, schönrothbraun wird. Es löst sich wieder ohne Farbe völligim W r asser auf. Alkohol fällt aus dieser Auflösung einbasisches Salz in krystallinischen Flocken. Man erhält esauch, wenn Arsenichtschwefel mit Ueberschufs an Schwe-felbaryum digerirt wird; es ist im Wasser schwer auflös-lich, und in offner Luft abgedampft, setzt es weifse Flok-ken vom basischen Salze, gemengt mit klaren microscopi-schen Krystallen von schwefelsaurer Baryterde, ab.

Unterarsenichtschwefliges Schwefelbaryumist ein unauflösliches rothbraunes Pulver.

Molybdänschwefliges Schwefelbaryum wird

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